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Wiltshire Wildlife Trust

Fallstudie des Wiltshire Wildlife Trust

Der Wiltshire Wildlife Trust (WWT) setzt sich seit über 20 Jahren für die Renaturierung von Flüssen und Feuchtgebieten in der Region ein – von kleinräumigen Lebensraumverbesserungen bis hin zu groß angelegten Flussrenaturierungen und der Wiederanbindung von Auen. Das Team setzt sich seit Jahren für die Wiederherstellung natürlicher Prozesse, die Verbesserung der Wasserqualität und die Steigerung der Artenvielfalt in den Gewässern von Wiltshire ein.

Steigende Phosphatwerte im Hampshire Avon

Der WWT startete das West-Chisenbury-Projekt, nachdem eine Zunahme der Phosphatbelastung im Hampshire Avon festgestellt worden war, die teilweise durch die Verlegung von Militärpersonal in der Umgebung der Salisbury Plain verursacht wurde. Der Hampshire Avon ist sowohl ein „Site of Special Scientific Interest“ (SSSI) als auch ein „Special Area of Conservation“ (SAC) – was bedeutet, dass ein äußerst sorgfältiger Ansatz mit minimalen Auswirkungen erforderlich ist.

Herkömmliche, technisch konzipierte Schilffelder kamen nicht in Frage, da sie auf Beton und andere künstlich angelegte Infrastruktur angewiesen sind. Stattdessen entwarf WWT ein in den Fluss integriertes Feuchtgebietssystem zur Phosphatentfernung, das mit einer Flussrenaturierung verbunden ist. Dieser innovative Ansatz war von Anfang an auf genaue, zuverlässige Laboranalysen angewiesen.

Unsere Rolle: Analytische Nachweise zur Validierung einer natürlichen Feuchtgebietslösung

Normec DETS lieferte die Daten, die WWT benötigte, um die Wirksamkeit seines Feuchtgebietskonzepts zu überwachen und zu validieren. Unser Beitrag umfasste:

  • 12 Monate kostenlose Wasser- und Sedimentuntersuchungen, wodurch das Projekt sofort anlaufen konnte.
  • Schnelle, zuverlässige Analyse wichtiger Parameter, darunter Phosphor und gesamter organischer Kohlenstoff.
  • Klare Kommunikation und reaktionsschneller technischer Support für das WWT-Wasserteam.
  • Konsistente, hochwertige Daten, die für die Modellierung der langfristigen Phosphorspeicherung geeignet sind.

Diese frühzeitige analytische Grundlage war entscheidend, um vom ersten Tag an Einblicke in die Funktionsweise des Feuchtgebietssystems zu gewinnen.

Erste Ergebnisse: eindeutige Belege für die Phosphatbindung

Die von Normec DETS unterstützte, kontinuierliche Überwachung liefert bereits jetzt ermutigende Ergebnisse:

  • Steigende Konzentrationen von Phosphor und organischem Gesamtkohlenstoff in den Sedimenten des Feuchtgebiets, was auf eine erfolgreiche Rückhaltung von phosphatreichem Schwebstoff hindeutet.
  • Datentrends, die bestätigen, dass das Feuchtgebiet wie vorgesehen funktioniert, ohne dass künstliche Konstruktionen erforderlich sind, die nicht zur geschützten Landschaft des Avon passen.
  • Eingabedaten für ein in der Entwicklung befindliches hydrologisches Modell, das die gesamte Phosphorspeicherung über einen Zeitraum von fünf Jahren abschätzen wird.

Dank unserer konsistenten und präzisen Tests kann WWT die ökologischen Vorteile dieses naturbasierten Ansatzes zuverlässig quantifizieren.

Kundenfeedback
“Wir schätzen die kostenlosen Tests, die Normec DETS zu Beginn unseres einjährigen Überwachungsprogramms zur Verfügung gestellt hat, sehr. Außerdem reagieren sie unglaublich schnell auf Anfragen, und die Ergebnisse werden sehr zügig geliefert.”

– Alice Eley, Leiterin der Abteilung Süßwasser, Wiltshire Wildlife Trust

Ergebnis

Dank der schnellen, hochwertigen Analysen von Normec DETS konnte der WWT die Verbesserungen der Wasserqualität und die Wiederherstellung natürlicher Flussprozesse genau messen. Unsere Daten bilden weiterhin die Grundlage für die langfristige Modellierung des Projekts und werden dazu beitragen, die ökologischen Vorteile dieses innovativen Ansatzes zur Phosphatreduktion zu quantifizieren.

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